Das ist die Technik hinter dem Livestream, so wie sie im Moment aussieht – und was als Nächstes kommt. Danach werde ich oft gefragt, deshalb steht hier alles aufgelistet: die Kameras, der Rechner und die Software.
Die Kameras, die jetzt im Einsatz sind
Zwei Kameras am Baum
Am Baum sind zwei Kameras montiert. Eine ist auf die Futterstelle am Boden gerichtet. Die andere sitzt in etwa 1,50 m Höhe und zeigt auf die stehende Futtersäule.
Eine Kamera in einem Nistkasten
In einem Nistkasten sitzt eine Kamera, sodass ihr Nestbau, Eier und Fütterung direkt aus dem Kasten verfolgen könnt.
Diese drei Kameras sind alle das gleiche Modell: die Reolink 4K 8MP PoE Außenkamera. Sie nimmt in 4K auf, hat Infrarot-Nachtsicht, ist wasserdicht (IP67) und bekommt Strom und Daten über ein einziges Netzwerkkabel (PoE).
Überblick über den ganzen Garten
Hinten gibt es eine Übersichtskamera, die den ganzen Garten sehen kann. Es ist die Reolink TrackMix PoE, eine 4K-Kamera mit zwei Objektiven, die schwenken, neigen und zoomen kann.
Dazu kommt eine echte Himmelskamera: eine Reolink 4K 8MP PoE Kamera, die direkt in den Himmel gerichtet ist.
Ein kleiner Nistkasten, ab und zu
Für einen kleinen Nistkasten nutze ich die TP-Link Tapo C110, eine WLAN-Kamera mit 3 MP und Nachtsicht. Aus diesem Kasten streame ich ab und zu live.
Nicht im Einsatz: Blink-Kameras
Ich besitze außerdem eine ganze Reihe Blink-Kameras. Im Moment nutze ich sie nicht, weil ich damit nicht live streamen kann.
Der Streaming-Rechner
Der Livestream läuft über OBS auf einem eigenen Mini-PC, der nichts anderes macht: der GEEKOM A8 Mini-PC mit AMD-Ryzen-7-Prozessor, 16 GB Arbeitsspeicher und 1 TB SSD.
Software
Der Livestream wird mit OBS zusammengestellt und an YouTube gesendet. Es läuft Tag und Nacht auf dem Mini-PC oben.
Was als Nächstes kommt
Als Nächstes kommt eine Wetterstation dazu: die Ecowitt GW1101 Wetterstation, eine Funk-Wetterstation mit solarbetriebenem 7-in-1-Außensensor.
Geplant ist, die Live-Wetterdaten zusammen mit dem Stream zu zeigen. Daran muss noch gearbeitet werden – Pläne gibt es also genug.
Mehr dazu: Wo die Kameras jetzt hängen – und was als Nächstes kommt erzählt die Geschichte hinter diesem Aufbau: wie sich die Kameras schlagen, warum die Blink-Kameras nicht im Einsatz sind und was ich jetzt anders mache.
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